Günstiger Neuwagen-Kauf? Überführungskosten sorgen immer öfter für Unmut bei Neuwagen-Käufern

Immer häufiger werden günstige Neuwagen im Internet gesucht, gefunden und auch gekauft. In letzter Zeit werden allerdings einige Stimmen immer lauter, die sich über die Automobil-Konzerne echauffieren, die – nach der Meinung vieler – ungerechtfertigt bis zu 800,- € Überführungskosten vom Käufer verlangen. Wie genau verhält es sich also mit den Überführungskosten und dem Neuwagenkauf?

Ein gängiger, zeitgenössischer Neuwagen: Der Polo V. Möchte der Neuwagen-Kunde sein Fahrzeug in Wolfsburg abholen, werden bis zu 400,- € fällig.

Wer heutzutage einen Neuwagen kauft – ganz gleich, ob über das Internet oder einem Händler seines Vertrauens – muss häufig sogenannte Überführungskosten übernehmen. Diese werden auf den Gesamt-Preis des Neufahrzeugs draufgeschlagen und sind vom Neuwagen-Kunden zu tragen. Ironischerweise bringt es nur wenig, wenn der Käufer sein Auto direkt am Werk abholen möchte, denn auch dann werden – wenn auch geringere – Überführungskosten fällig. Verständlich, dass Endabnehmer, Neuwagenkäufer und Kaufinteressenten über diese Geschäftspraxis verärgert reagieren. Einige Automobil-Hersteller bieten nicht einmal dem Kunden die Möglichkeit, das Wunschfahrzeug am Ort der Fertigung abzuholen, d. h., es werden erst recht hohe Überführungskosten fällig.

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Neuwagen-Ankündigung: Porsche bestätigt – Baby-Cayenne namens „Cajun“ ist nun amtlich

Wie bereits im Oktober berichtet, plauderte VW-Chef Winterkorn ein klein wenig über einen kleinen Bruder für den Porsche Cayenne, der zwischen 2013 und 2015 erscheinen könnte und auf Basis des Audi Q5 gebaut werden soll.

Bekommt einen kleinen Buder – der bisher einzige Porsche im SUV-Segment: Porsche Cayenne. | © Porsche

Wie n-tv.de heute Morgen berichtete, habe der Porsche-Aufsichtsrat einem Kompakt-SUV mit dem Arbeitstitel Cajun zugestimmt. Klar ist, dass sich Porsche am VW-Audi-Regal bedienen würde, um die Kosten niedrig zu halten. Es ist anzunehmen, dass auch die Direkteinspritzer-Benziner und –Diesel aus dem Mutterkonzern-Regal stammen werden und wohl bis zu 300 PS im kleinen Porsche-Wiesel mobilisieren würden.

Neben dem im ähnlichen Zeitraum erscheinenden Porsche Boxster Cabrio soll der Cajun Einstiegsmodell in die Marke Porsche werden, gerade auf die jüngeren Käuferschichten ziele Porsche ab. Damit soll ein erhöhter Absatz der Sportwagen-Marke erreicht werden, mittelfristig seien 150.000 verkaufte Einheiten die Vorgabe.

Der kleine SUV-Porsche Cajun soll – so hört man es munkeln – bei etwa 40.000,- € Einstiegspreis liegen.

Er soll neben dem Cajun als Einstiegsmodell in die schöne Porsche-Welt dienen: Der Porsche Boxster. | © Porsche

In der offiziellen Presseerklärung von Porsche hieß es am 29.11.2010, das erfolgreiche SUV-Segment solle durch ein effizientes und sportliches Modell erweitert werden. Der Porsche-typische Cajun solle für Impulse im Premium-Segment sorgen. Ziel sei es, jüngere Kunden mithilfe des Cajun und des Boxster an die Marke zu binden.

Bei solchen vollmundigen Versprechungen darf man gespannt sein auf ein attraktives Modell, das womöglich dem X1 von BMW Konkurrenz machen möchte.

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Neuwagen-Vorschau – Mitte November kam der Opel Astra Sports Tourer auf den Markt

Nachdem Opel den fünf-türigen Astra J bereits im Dezember 2009 herausbrachte, erscheint nun Mitte November die Sports Tourer getaufte Kombi-Version auf dem deutschen Markt. Der Einstiegspreis für den Opel Astra Sports Tourer in der Selection-Ausstattung und dem 1.4-Liter-Benziner mit 100 PS beträgt 18.000,- € und kann ab sofort bestellt.

Der neue Opel Astra Sports Tourer ist eine sportliche Erscheinung. | © GM Corp.

Die Modellpolitik von Opel mutet zeitwillig seltsam an. Schließlich landete im Dezember 2009 der Opel Astra J auf dem deutschen Automobil-Markt, allerdings ausschließlich als fünf-türige Limousine. Mit elf Monaten Verzögerung erscheint die Kombi-Version sehr spät, doch der Dreitürer soll erst Anfang 2011 erscheinen. Es drängt sich schnell die Frage nach dem ‚Warum‘ auf, macht eine solche Modell-Politik schließlich Kunden abspenstig.

Aber wenn der Sports Tourer erst jetzt erscheint, wollen wir uns diesem auch etwas näher widmen. Ebenso wie mit dem fünf-türigen Modell versucht Opel mit der Kombi-Version eine sportliche Note zu etablieren. Wenn wir ehrlich sind, kann ein Vergleich der beiden Rivalen Golf und Astra selten gut für den Opel ausgehen. Zwar heißt es immer und immer wieder, der Abstand der beiden zueinander, der Vorsprung des Golf schrumpfe, doch einholen konnte der Astra seinen Wolfsburger Konkurrenten nie. Aber das muss er auch nicht. Während VW mit seinem Golf VI vornehmlich auf sachlich-nüchtern und gut-bürgerlich macht und damit entsprechend seinen Kundenkreis anspricht, versucht der Opel ein sportliches Image aufzubauen und spricht damit andere Kundenkreise an. Das sehen wir nicht nur am Astra – der Name „Sports Tourer“ statt „Caravan“ spricht wohl für sich – deutlich, auch sprechen der drei-türige Corsa und sein größter Bruder, der Opel Insignia, eine nur zu deutliche (Formen-)Sprache.

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Neuwagen-Premiere Mitte November – Der neue VW Passat steht in den Startlöchern

Im Laufe des November soll es soweit sein: Der neue VW Passat B7 rollt zu den Händlern. Und schon jetzt wird Kritik laut: Der Passat sei nicht neu, er hätte bestenfalls ein Facelift erfahren. Und überhaupt sieht der Passat total langweilig und bieder aus. Das wollten wir so nicht im Raum stehen lassen und haben und den Passat B7 von Volkswagen etwas näher angesehen.

Der eue Passat B7 – Biedermann oder Mittelklasse-Wagen mit Premium-Anspruch?

Wenn man dem neuen Passat begegnet, fühlt man sich, als würde man einen alten Bekannten treffen. Vieles ist gewohnt und (alt-)bekannt, es tun sich dem potentiellen Käufer wenige Fragen auf. Doch das muss zwangsläufig nicht schlecht sein. Wer VW kennt, der weiß, dass der größte deutsche Autobauer im Rahmen eines Modellwechsels häufig nur Bewährtes modifiziert, verbessert und den Bedürfnissen der Kunden anpasst. Das nennt sich Optimierung. In kleinen Schritten werden die bereits erzielten Fortschritte und Innovationen stets verbessert, ohne dabei Gefahr zu laufen, einen großen, kapitalen Fehler zu begehen.

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Was ist eigentlich mit Volvo los – Wie der S60 auszog, Kunden zu erobern

Es gibt Dinge, an die hat man sich gewöhnt. Sie haben sich fest in unser Gehirn, in unser Denken gebrannt und lassen sich dort nur unwillig herauskratzen. So bekommt Persil alle Jubeljahre ‘ne rote Schleife verpasst und bleibt die gute alte Ritter Sport „Quadratisch. Praktisch. Gut.“

Dieser Leitspruch dieses bekannten Schokoladen-Produkts passte auch lange Zeit auf Autos aus Schweden. Ein rollender Sicherheitskasten aus Schweden; groß, schwer, eckig. Das war immer ein Volvo. Der 850 Kombi erschien mir stets als so ein Paradebeispiel schwedischen Automobilbaus, mit Fokus auf sicherheitsspezifische Extras und Ausstattungsmerkmalen. Nicht umsonst hieß er zuweilen auch Schwedenpanzer. Auch der V70 getaufte Nachfolger fuhr weitestgehend im klobig-kantigen Fahrwasser des Vaters. Besonders in Deutschland waren diese Kombi-Versionen beliebt und sind es noch heute. Entsprechend hoch sind die Gebrauchtwagenpreise. Die Sicherheitsaspekte, kleinere, innovative Extras – etwa der Sicherheitsgurt, der sich automatisch jeder Körpergröße anpasste – trugen weiterhin zum Erfolg der Marke Volvo in Deutschland bei.

Der 850 von Volvo – der letzte richtige Schweden-Quader

Doch, das alles ist vorbei. Die Finanzkrise verpasste auch Volvo die volle Breitseite, brachte das Unternehmen ins Wanken. Die Folge: Die schwedische Regierung pumpte ihre Kronen in den Automobilkonzern und Ford verkauft die Marke nach China. Und jetzt steht seit September 2010 der Enkel zweiter Generation des 850 bei den Volvo-Händlern: Der neue S60. Er ist gar nicht mehr wie der Opa; kein Kasten, keine Quadrate. Ein moderner, durchgestylter Mittelklassewagen.

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Facelift – Der VW Eos wird modernisiert und ist ab Mitte Januar 2011 erhältlich

Der VW Eos – das Cabrio-Pendant zum Golf auf Plattform des Passat B6 und mit dem Radstand des Golf V, aber mit den Außenspiegeln des Golf VI versehen – wird modernisiert und erhält ein neues, altbekanntes Gesicht. Wie alle anderen aktuellen Modelle des VW-Konzerns gibt es die von Golf, Polo und Co bekannten zugespitzten Klarglasscheinwerfer. Damit sieht der Eos jetzt aus wie alle anderen VW.

Nach dem Facelift – Der frische Eos in Polo-Golf-Passat-Optik
Nach dem Facelift – Der frische Eos in Polo-Golf-Passat-Optik

.Insgeheim haben wir es uns doch alle gedacht. Dass VW in Sachen Design und Innovation eine ruhige Kugel nach der anderen schiebt und dabei immer auf Nummer Sicher fährt, wissen wir und ist hinlänglich bekannt. Doch nun gönnen die Jungs und Mädels von VW dem Eos ein Facelift; und man hofft, es wird besser, immerhin ist der Eos eigentlich ein Auto, das fast Emotionen wecken kann: Es weist eine coupé-artige Linienführung auf, hat ein Metallfaltdach, das in 25 Sekunden verschwunden ist und lässt sich sportlich und dynamisch fahren. Kurzum, der Eos hat Potential; nun ja, er hätte welches. Denn – wie sollte es anders sein – bekommt auch der Eos die Polo-Golf-Passat-Nase verpasst und verpatzt. Immerhin, das Chrom-Sabberlätzchen ist verschwunden, der Kühlergrill ist endlich dezenter und fügt sich stimmiger in das Gesamtdesign ein. Und dennoch, wenn ich davor stehe, weiß ich nicht, ob ich gleich einen Polo oder einen Golf fahren werde. Oder ist es doch ein Passat?

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Neuwagen-Premiere im November – BMW bringt den neuen X3 auf den Markt

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Am 20. November wird der im US-amerikanischen Werk Spartanburg gefertigte BMW X3 der zweiten Generation – interne Bezeichnung F25 – beim deutschen Händler stehen. Der Vorgänger E83 war ein Kassenschlager. Der kleine SUV-Bruder des X5 war und ist außerordentlich beliebt bei Großstadt-Autofahrern, die eher selten im Gelände abseits der befestigten Straßen auf Schotter fahren, sich durch Schlamm und Matsch wühlen. Viel eher sahen wir den X3 durch Staus und zähfließenden Verkehr ziehen. Durch die Höhe eines SUV ist eine Übersichtlichkeit gewährleistet, die man sonst nur von Transportern kennt. Auch ist das subjektive Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in einem Sports Utility Vehicle um einiges höher. Und nicht zuletzt kann sich der potentielle Käufer von der Masse abheben und Individualität demonstrieren.

Der neue BMW X3 F25 – ab 20. November 2010 steht er beim Händler

Der neue BMW X3 F25 – ab 20. November 2010 steht er beim Händler


Aus diesen Gründen ist BMW darauf angewiesen, dass auch der neue X3 bei der Zielgruppe ankommt und für gute Absatzzahlen sorgt. Immerhin haben sich seit 2004 vom Vorgänger knapp über 600.000 Einheiten verkauft.

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Erwartet Porsche ein SUV-Baby?

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Wie es scheint, arbeitet man bei Porsche an einem kleinen Zögling, der unterhalb des Porsche Cayenne anzusiedeln sein soll. Wie aus verschiedenen Berichten zu lesen war, soll der Kleine zwischen 2013 und 2015 in Produktion gehen. Und da es sich anbietet, wird sich der Sprössling, der nach VW-Chef Martin Winterkorn Cajun heißen könnte, die Basis mit dem Audi Q5 teilen und damit auch einige Teile mit dem VW Tiguan gemein haben. Auch die Turbo-Direkteinspritzer-Benziner und -Diesel werden wohl aus dem Audi-VW-Regal kommen. Weiterhin soll – wie könnte es heutzutage auch anders sein – eine Hybrid-Version vorgesehen sein. Dazu gibt es womöglich Allrad und eine komfortable Luftfederung.

Die beiden Cayenne könnten bald von einem kleinen Bruder umschwirrt werden.

Die beiden Cayenne könnten bald von einem kleinen Bruder umschwirrt werden.

Der Porsche-Vorstoß in die Kompakt-SUV-Gefilde sei allerdings kein Einknicken in Hinsicht auf den Flottenverbauch Porsches. Vielmehr möchten die Zuffenhausener neue Zielgruppen ansprechen. Und dennoch spricht Wolfgang Dürheimer von der Möglichkeit, in jeder Baureihe Porsches mindestens einen Hybriden anbieten zu wollen und, wenn es nötig werden sollte, auch auf Downsizing der Motoren zurückzugreifen.

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Neuwagen-Präsentation: Der neue 5er von BMW – Weniger Kanten, mehr Schnittigkeit

Die Werksbezeichnung des neuen bajuwarischen Flaggschiffs erinnert eher an einen Kampfjet, denn an einen Neuwagen der oberen Mittelklasse: F10. Der BMW 5er F10 löste im März 2010 den zur Markteinführung 2003 kontrovers diskutierten E60 ab. Damals gab es etliche Anlässe zur Diskussion: Das Design sei zu eckig und kantig, die ganze Kiste zu klobig. Das damals neu eingeführte iDrive war monatelang Opfer unendlicher Presse- und Tester-Schelten. Und heute? Jedes Oberklasse-Fahrzeug, das etwas auf sich hält, nutzt ein iDrive-ähnliches Multimedia-Steuerungselement, über welches nahezu alle gefühlten 35.000 Funktionen des Neuwagens bedient, verändert, geupdated und modifiziert werden können. Und nachdem BMW sein System mehrmals überarbeitete, verstummten Kritik und Nörgeleien fast vollständig.

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Doch, wie schaut es mit dem neuen 5er aus? Das Design, es kommt weniger kontrovers daher, als noch beim Vorgänger. Die Ecken wurden behutsam abgeschliffen, und doch behielt der F10 seine eigenwillige Linie, die noch immer von harten Kanten bestimmt wird. Diese werden allerdings fast zärtlich entschärft; eine abgelutschte Ecke hier, eine gefräste Kante da. Man möchte fast behaupten, die Designer von BMW hätten ein kleines Modell des E60 über sieben Jahre in einen kleinen Bergbach gestellt und der Natur ihren Lauf gelassen. Das Wasser schliff Überschüssiges ab, machte die Karosse luftschnittiger und stromlinienförmiger. Das sieht nicht nur gut aus, das verringert auch den cw-Wert; zumindest in der Theorie. Denn der beträgt beim 5er nach wie vor 0,28.

Der neue 5er F10 von BMW

Der neue 5er F10 von BMW

Wie dem auch sei, cw-Wert hin oder her; er sieht besser aus als der E60, auch wenn sich BMW bemühte, das Aussehen seines wichtigsten Modells mit einem Facelift dezent zu entschärfen. Das ist nun Geschichte und wir freuen uns auf BMW-typische Tugenden: mehr Leistung, ein fahraktives, Freude bringendes Fahrwerk, und das Ganze bei geringerem Verbrauch. Bei knapp unter 40.000,- € beginnt die Basisversion des 5ers, dem neuen 520d. Dieser kommt mit seinem 2.0-Liter-Diesel auf 184 PS und einem Verbrauch von nur 4,9 Litern Diesel – laut Werksangabe. Auch kann sich die Serienausstattung sehen lassen, diese ist nahezu vollständig. Mit dem Innovationspaket – beinhaltet das adaptive Kurvenlicht, das Head-Up-Display, Xenon-Scheinwerfer und andere Kleinigkeiten – sowie dem Navigationssystem kommt man an die 46.000,- €. Mehr ist natürlich immer drin. Den kleinsten Motor bekommen wir mit der entsprechenden Ausstattungsliste auch locker auf 75.000,- €.

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Carports: Die ideale Lösung zum Schutz fürs alte Auto oder den Neuwagen

Carports sind ideal als Ergänzung zur Garage. Gerade in der heutigen Zeit benötigen Familien meist mehr als nur ein Auto, sodass günstige Neuwagen Angebote zum Kaufen inspirieren, die derzeit auf dem Markt zu finden sind. Um für das alte Auto und den Neuwagen einen sicheren Unterstellplatz zu bieten, entscheiden sich viele für einen Holz oder Stahl Carport zusätzlich zur Garage. Hier stehen verschiedenste Varianten an schön gestalteten Carports zur Auswahl, die in edlem Design zugleich ein optisches Highlight, passend zum tollen Neuwagen Schnäppchen, darstellen.

Zwar kann auch ein Bausatz zum Carport selber bauen gekauft werden, doch dazu muss zumindest eine gute Portion handwerkliches Geschick vorhanden sein. Wer den Zeitaufwand zum Aufbau für einen Holz Carport in Kauf nehmen möchte, kann diesen einfach selber bauen – doch in der heutigen Zeit, in der wir von Stress und Hektik beherrscht sind, ist eine Bestellung eines Carports inklusive Aufbau für die meisten bequemer und einfacher. Die Baugenehmigung für den Carport sollte jedoch nicht vergessen werden. Diese ist wie bei der Garage auch für Carports erforderlich.

Unter dem Carport kann das alte Auto trocken untergestellt werden und der günstige Neuwagen, der aus den zahlreichen Schnäppchen ausgewählt wird, findet einen sicheren Unterstellplatz in der Garage. Da ein Neuwagen meist mit Teilkasko oder Vollkasko versichert wird, kann beim Unterstellen in der Garage durch den Garagenrabatt der Versicherer Geld gespart werden. Tagsüber ist es dabei irrelevant ob das alte Auto oder der Neuwagen in der Garage oder unter den Carports geparkt werden – wichtig ist der absperrbare Platz über Nacht, um in den Genuss des Garagenrabatts zu kommen.

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