Werterhalt beim Neuwagen – Denken Sie an die regelmäßige Inspektion

Das Auto ist des deutschen liebstes Kind. Dies gilt besonders für einen Neuwagen. Egal welches Modell und welche Marke, ein Neuwagen ist meist der ganze Stolz des Besitzers und soll es möglichst lange bleiben. Somit rückt das Thema Werkstatt auch bei einem neuen Fahrzeug schnell in den Fokus. Denn eine KFZ-Werkstatt ist nicht nur für reparaturbedürftige Fahrzeuge da, sondern auch, um einer Reparatur vorzubeugen. Die Stichworte lauten Inspektion, Wartung und Pflege rund ums Fahrzeug.

Diese Maßnahmen sind sämtlich dazu geeignet, den Wert und den Zustand eines Fahrzeugs möglichst lange zu erhalten. Die Pflege des Neuwagens ist am einfachsten durchzuführen. Davon kann vieles selbst gemacht werden. Die regelmäßige Reinigung innen und außen hat nicht nur einen optischen Hintergrund. Durch Schadstoffe in der Luft, auf der Straße und im Regenwasser kann auf Dauer die Karosserie angegriffen werden, wenn sie nicht beseitigt werden. Eine Lackpolitur versiegelt zudem kleinere Kratzer und verhindert damit Rostbildung.

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Neuwagen-Premiere: Der neue VW up! – Mit dem ersten Pressetag der 64. IAA ist der Lupo-Nachfolger bestellbar

Er ist Hoffnungs- und Image-Träger. Mit ihm möchte VW wieder dem eigenen Namen gerecht werden: Volkswagen. Was der VW Käfer anno 1938 begründete, soll nun der VW up! fortsetzen. Seine Vorgänger VW Fox und Lupo sind an diesen hohen Erwartungen bereits gescheitert.

Der VW up! auf der IAA 2011. Mit dem 13. September ist der Kleinstwagen von Volkswagen bestellbar. | (CC) MLe

Auf der 64. IAA in Frankfurt am Main feierte die Serienversion des VW up! seine Weltpremiere. Mit dem Beginn des ersten Pressetages am 13. September 2011 startete auch die Möglichkeit der Vorbestellung des Volkswagen-Neuwagens, der die Wolfsburger Modellpalette nach unten ergänzen und vervollständigen soll.

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Happy Birthday, Golf III!

Happy Birthday, Golf III!

Unter den Neuwagen der neuesten Generation ist er zwar nicht mehr zu finden, doch als Klassiker unter den Automobilen gebührt dem Golf III ein herzlicher Glückwunsch zu seinem 20. Geburtstag. Denn auch wenn die letzte Limousine vom Golf III bereits am 22. Dezember 1997 in Wolfsburg vom Band lief, sieht man das Modell auch mehr als zehn Jahre später immer noch auf deutschen Straßen kreuzen.

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Neuwagen-Premiere: Audi Q3 – Neues Kompakt-SUV wird in Shanghai vorgestellt

Am morgigen Dienstag, den 19. April 2011, wird Audi in Shanghai um 09:30 Uhr Ortszeit (03:30 Uhr MEZ) seinen neusten Spross der Weltöffentlichkeit vorstellen. Mit dem Q3 peilt Audi den Premium-Sektor der kompakten SUV an und soll im Revier von BMW X1 und BMW X3 mächtig Staub aufwirbeln.

Der neue Audi Q3. Im Segment der kompakten Premium-SUV soll der kleine Q3 auf Kundenfang gehen. // © Audi

Um 03:30 Uhr deutscher Zeit ist es soweit: Der Audi Q3 stellt sich der internationalen Autopresse. Die Versprechungen und Vorankündigungen der Ingolstädter klingen vollmundig – doch noch bleiben erste Fahrberichte abzuwarten. Die Pressetexte lassen jedoch erahnen, von welchem Kaliber der Audi Q3 sein wird.

Seine Außenmaße von 4,39 Meter Länge, 1,83 Meter Breite und 1,60 Meter Höhe positionieren den Q3 zumindest in Breite und Höhe zwischen BMW X1 (4,45 / 1,80 / 1,54) und BMW X3 (4,56 / 1,85 / 1,67). In Sachen Anspruch dagegen liegen alle drei Bayern auf Augenhöhe.

Wirkt wie ein hochbeiniger A3: Der Audi Q3. Keine Innovationen, kein Mut beim Design. Typische Audi-Stilelemente machen ihn unverkennbar zum Audi, aber verkennbar innerhalb der Familie. // © Audi

Audi betont das sportliche Design des Q3. Die Außenlinie sei coupéhaft, besonders betont durch die sich stark absenkende Heckscheibe. Das mag optisch ansprechend sein, dürfte jedoch zu Lasten des Kofferraumvolumens gehen. Ähnlich wie beim neuen Audi A6 werben die Ingolstädter mit einer Aluminium-Leichbauweise, die das Leergewicht des Q3 in der Basisausstattung auf unter 1.500 Kilogramm herabsenke. Motorhaube und Kofferraumdeckel werden aus Aluminium gefertigt, die Fahrgastzelle gewinnt durch höherfeste Stähle an Steifigkeit, weniger Material wird benötigt.

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Neuwagen-Vorstellung: Im April kommt der neue Ford Focus auf den Markt – mit kleineren Hubräumen, Turboaufladung und Direkteinspritzung

Ford schwimmt mit; zwar später als VW und Audi, aber immerhin. Nun kommen auch im neuen Ford Focus kleinere und leichtere Motoren zum Einsatz, zusätzlich mit kleinem Hubraum sollen damit Verbrauch und Schadstoffausstoß reduziert werden. Um die daraus resultierenden Leistungseinbußen kompensieren zu können, werden die Aggregate zusätzlich von Turboladern beatmet, die für genügend Drehmoment auch im Drehzahlkeller sorgen sollen. Eine Direkteinspritzung ermöglicht eine effiziente Kraftstoff-Verbrennung.

Die dritte Generation des Ford Focus, der Nachfolger des Ford Escort, folgt den aktuellen Design-Vorgaben aus den eigenen Reihen, die Ford „kinetic Design“ nennt. Das Kinetische soll wohl Dynamik, Sportlichkeit und eine fließende, markante Formensprache zum Ausdruck bringen. Ford selbst spricht von „Energie in Bewegung“; eine Formensprache, die die Modelle der Kölner einzigartig mache. Für uns heißt es, das Design des Vorgängers wurde weiterentwickelt, orientiert sich an den Vorgaben des Ford Fiesta, der die Ford-Design-Vorgaben am konsequentesten durchsetzt. Das angebliche „kinetic Design“ der Modelle Ford Mondeo und Ford Kuga ist eher nüchtern und bescheiden ausgefallen. Mit dem neuen Ford Focus traut sich Ford kaum mehr als bei Mondeo und Kuga; man bewegt sich lieber auf der sicheren Seite und bleibt konservativ. Nur behutsam und in kleinen Schritten wurde das Design des neuen Focus aufpoliert.

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Neuwagen-Vorstellung: Renault bringt Anfang 2012 mit dem Twizy bezahlbares Elektro-Auto auf den Markt

Renault kündigte in einer Pressemitteilung an, dass das Elektro-Modell Twizy ab 6.990,- € ab Anfang 2012 zu haben sein wird. Damit – sollte sich diese Ankündigung im nächsten Jahr bestätigen – dürfte Renault als erster Automobil-Hersteller bezahlbare E-Mobilität anbieten. Die Zielgruppe sind jedoch weniger Autofahrer als etwa Rollerfahrer. Zu bestaunen ist das serienreife Modell derzeit auf dem Genfer Auto-Salon.

Der Renault Twizy auf dem Festivale Automobile International 2011. // (CC) Wikimedia Commons, Autor: Thesupermat

Nicht umsonst erinnert der Renault Twizy, der schon auf mehreren Messen gezeigt worden ist, an den einstigen Roller von BMW: Den BMW C1, der im Jahr 2000 vorgestellt worden ist. Der damalige Preis lag für die Basisversion bei 9.980 DM, war allerdings durch teils notwendige Extras bis zu 15.000 DM teuer. Dem C1 blieb ein Erfolg verwehrt, trotz des innovativen Konzepts.

Der Renault Twizy greift teils auf diese Erfahrungen zurück und mutet wie ein Vierrad-C1 an. Konzipiert ist der Twizy für den Innenstadtbetrieb und bietet maximal zwei Personen Platz, die hintereinander sitzen müssen. Der Zweisitzer ist klein (2,30 Meter lang, 1,20 Meter breit) und wendig (Wendekreis 3,40 Meter) und unterbietet den smart erster Generation in seinen Kleinst-Maßen (2,50 Meter Länge, 1,51 Meter Breite). Damit dürften Parkplatzsuche und Innenstadt-Verkehr keine größere Herausforderung darstellen.

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Neuwagen-Premiere: Ein Roadster wird erwachsen – Mercedes enthüllte den SLK dritter Generation

Vor der eigentlichen Premiere auf dem Genfer Automobilsalon feierte der neu entwickelte Mercedes SLK am 29.01.2011 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125. Jubiläums des Automobils seine Weltpremiere in Sindelfingen. Prominent enthüllt wurde das Serienmodell des kleinen Roadsters von Nico Rosberg, Michael Schumacher, Dr. Joachim Schmidt von Mercedes-Benz und David Coulthard .

Weltpremiere und Enthüllung des neuen Mercedes SLK unter prominenter Mithilfe in Sindelfingen

Mit einer grundlegenden Neuentwicklung des SLK möchte die Daimler AG die Erfolgsgeschichte, die mit der ersten Generation des SLK Roadster anno 1996 begonnen worden ist. Dabei bietet Mercedes mit der dritten Auflage des SLK moderne Direkteinspritzer-Motoren und ein Start-Stopp-System an und verspricht damit Verbrauchsreduzierungen von bis zu 25 % im Vergleich zum Vorgängermodell. Dabei setzt Mercedes beim SLK der Baureihe R 171 erstmals auf Turboaufladung, nachdem ohnehin schon bekannt geworden war, dass es keine Benz-Modelle mehr mit Kompressor geben wird.

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Neuwagen-Vorstellung: Der Opel Corsa bekommt ein Facelift – Überarbeitete Motoren und ein aufgefrischtes Design werden medienwirksam beworben von Lena Meyer-Landrut

Opel hat seinem kleinen Corsa eine dezente Schönheitskur verpasst. Die Betonung liegt auf dezent, denn die Opel-Bauer wollen offenbar nicht all zu viel an der Optik verändern. Schließlich hat der Opel Corsa (Baureihe D) erstmals seit Jahren große Erfolge für die Rüsselsheimer erwirtschaftet. Zum Marktstart 2006 lagen 150.000 Vorbestellungen vor und in der Zulassungsstatistik 2007 konnte sich der Opel Corsa im Segment der Kleinwagen vor dem VW Polo positionieren. So verwundert es nicht, dass die Opel-Ingenieure nur behutsam Hand anlegten, ein leichtes Facelift verschrieben und lieber unter der Haube werkelten, um die Effizienz zu optimieren.

Das "Satellite"-Sondermodell des Opel Corsa wird von Lena Meyer-Landrut beworben. // © GM Corp.

Die Modifikationen an der Karosserie des Neuwagens fallen übersichtlich, aber stets vorteilhaft aus. Die Scheinwerfer wurden ein weiteres Mal überarbeitet und nähern sich weiter dem marken-typischen Opel-Gesicht, wie dem des aktuellen Opel Astra, an. Die Nase rümpft sich der Corsa zu einer kecken Stubsnase, die mit etwas mehr Chrom und ansehnlicheren Waben daherkommt. Und die vormals aufgesetzt wirkenden Nebelscheinwerfer wurden nun neu angeordnet und stilsicherer, neben einer Chromsichel, in die neu gezeichnete Stoßstange untergebracht.

Am Heck und dem übrigen Design dagegen hat sich nichts geändert.

Wichtiger erscheinen aber die Änderungen unter der Haube. Opel hat seinem 95PSer 1.3 CDTI-Diesel-Motor endlich eine Start-Stopp-Automatik in der ecoFLEX-Ausstattung gegönnt. Dazu kommt eine Tieferlegung und ein länger übersetztes 5-Gang-Schaltgetriebe. Damit soll der Verbrauch laut Werksangaben auf 3,5 Liter je 100 Kilometer gesenkt werden können. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 94 Gramm je Kilometer. Somit kann die obligatorische Euro-5-Abgasnorm eingehalten werden.

Das Corsa-Cockpit bleibt gewohnt aufgeräumt und übersichtlich. Das neue Navigationsgerät kostet aber auch in der "Satellite"-Edition Aufpreis. // © GM Corp.

Der Motor selbst wurde sonst keinen weiteren Änderungen unterzogen. Dieser bleibt damit untenrum ein eher träger und bei hohen Drehzahlen lauter Zeitgenosse.

Weiterhin bietet Opel eine Sonderedition namens „Satellite“ – nach dem Gewinnersong des Eurovision Song Contest, interpretiert von Lena Meyer-Landrut – an, das mit weiteren Sonderausstattungen ausgerüstet ist.

Der Opel Corsa Satellite 1.3 CDTI ecoFLEX kostet ab 18.810,- € und ist ab sofort bei Opel zu bestellen.

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Neuwagen-Vorschau: Die Mercedes C-Klasse der Baureihe W204 erhält ein Facelift und kommt im März auf den deutschen Markt

Vier Jahre nach Einführung des W204 erfährt die C-Klasse von Mercedes ein umfangreiches Facelift. Sowohl äußere als auch innere Werte wurden überarbeitet und sollen den Premiumanspruch der Schwaben untermauern. Ab März steht das überarbeitete Modell bei den Neuwagen-Händlern.

Neu modelliert und nach dem Facelift auch endlich mal schön: Die modellgepflegte C-Klasse der Baureihe W204.

Genau vier Jahre nach seiner Markteinführung im März 2007 wird der W204 generalüberholt, aufgehübscht und verjüngt. Sowohl das äußere Design als auch der Innenraum wurden umfangreich modernisiert und spiegeln das Markenbewusstsein und die aktuelle Linie der Benz-Flotte wider. Was genau also hat sich getan?

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Euro-5-Norm ab 01. Januar 2011: Die strengere Abgasnorm fordert ihre Opfer – Mazda nimmt den RX-8 vom europäischen Markt

Mit dem 01. Januar 2011 wird es in Deutschland und Europa nicht mehr möglich sein, einen neuen Mazda RX-8 beim hiesigen Mazda-Händler zu bestellen. Denn der hochdrehende Wankelmotor erfüllt die ab 01.01. in Kraft tretende Euro-5-Abgasnorm nicht.

Wird auf europäischen Straßen seltener werden: Der RX-8 von Mazda. Aufgrund der verbindlichen Euro-5-Norm werden ab 2011 keine neuen RX-8 mehr verkauft.

Jens Meiners hat schon recht, wenn er auf Welt Online auf eine gewisse Ironie hinweist, die deutschen Erfindungen oft beschert zu sein scheint. Die Deutschen haben das Problem, ihre Errungenschaften nicht im eigenen Land halten zu können.

Konrad Zuse entwickelte mit dem Z3 1941 den ersten funktionsfähigen und programmierbaren Computer der Welt. Die größten Computerhersteller unserer Zeit kommen jedoch aus Taiwan, den USA und Japan. 1900 entwickelte Ferdinand Porsche den ersten Hybridantrieb der Welt. Heute sehen sich die Japaner als Pioniere in diesem Bereich, während die deutsche Automobil-Branche zu hören bekommt, sie hätte die Hybrid-Welle verpennt. Andreas Pavel, der 1977 ein tragbares Gerät erfand und zum Patent anmeldete, mit dem unterwegs Musik gehört werden konnte, wurde erst 2003 nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten von Sony in einem außergerichtlichen Vergleich mit einer achtstelligen Abfindung ausgesöhnt. Die japanische Elektronikfirma brachte 1979 den Walkman auf den Markt und machte mit dieser eingetragenen Marke ein großes Geschäft. Das MP3-Format; einst am Fraunhofer Institut um Karlheinz Brandenburg entwickelt und der Öffentlichkeit präsentiert, stellt es eine deutsche Entwicklung dar, die vorwiegend von amerikanischen und japanischen Unternehmen mittels tragbarer Abspielgräte erfolgreich zu Geld gemacht wurde und wird.

Der Wankel-Zyklus im Viertaktprinzip: 1. Einlass (blau), 2. Verdichtung (grün), 3. Zündung (rot), 4. Auslass (gelb) / (CC) Wikimedia Commons, sfoskett

Ein ähnliches Schicksal erleidet mit dem 01. Januar 2011 eine weitere deutsche Entwicklung: Der Wankelmotor. Dieser wird aus Europa und Deutschland verdrängt.

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